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Freitag 24. Juni 2016
MikroRNA verhindert akutes Leberversagen

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Akutes Leberversagen kann durch Viren, Medikamentenunverträglichkeiten oder Vergiftungen zum Beispiel nach dem Verzehr von Pilzen auftreten. Das Leben der betroffenen Patienten kann häufig nur mit einer Lebertransplantation gerettet werden, wirksame Medikamente für diese Erkrankung fehlen bislang. Ein Forscherteam des Exzellenzclusters REBIRTH (Von Regenerativer Biologie zu Rekonstruktiver Therapie) und des Sonderforschungsbereich (SFB) 738 an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat nun eine kurze Ribonukleinsäure (MikroRNA) identifiziert, die ein akutes Leberversagen verhindern kann. Auch den verantwortlichen Mechanismus konnten die Forscher identifizieren. "Die Injektion der MikroRNA-125b-5p verhindert den Zelltod der Leberzellen und damit ein Leberversagen im Mausmodell", erklärt Dr. Amar Deep Sharma. "Damit haben wir ein neues mögliches Therapeutikum bei akutem Leberversagen gefunden", ergänzt Professor Dr. Michael Ott.


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Mittwoch 22. Juni 2016
Praxis-Test hat begonnen: Notfalldatensatz auf elektronischer Gesundheitskarte unterstützt Ärzte in Notfällen

© sudok1 - Fotolia.com

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) sieht im geplanten Ausbau der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) einen erheblichen Nutzen für die künftige Patientenversorgung. Laut Gesetzgeber soll im Zuge eines bundesweiten Notfalldaten-Managements (NFDM) unter der Verantwortung der Bundesärztekammer (BÄK) zum 1. Januar 2018 auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) der sogenannte Notfalldatensatz (NFD) eingeführt werden. Derzeit befindet sich der Notfalldatensatz im Praxistest. Er enthält alle notfallrelevanten medizinischen Informationen zur Patientengeschichte: Diagnosen, Medikation, Allergien und Unverträglichkeiten. „Der schnelle Zugriff auf Notfalldaten ist wichtig für die Behandlung eines Schwerverletzten“, betont DGU-Generalsekretär Professor Reinhard Hoffmann.


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Mittwoch 22. Juni 2016
Gefährliches Aortenaneurysma: Spezielle Gefäßprothese als heute sicherste OP

© ap_i - Fotolia.com

Droht ein Aortenaneurysma zu reißen, besteht Lebensgefahr. Betrifft die Wandschwäche die gesamte Aorta, ist der offene Eingriff mit erheblichen Risiken für spätere Komplikation behaftet. Prof. Dr. Hubert Schelzig, Gefäßchirurg und Leiter der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf, hatte mit einem spezialisierten Hersteller eine Gefäßprothese entwickelt, die beide Risiken minimieren kann und damit das heute sicherste Operationsverfahren für solch kritische Aortenaneurysmen darstellt. Das „künstliche Gefäß“ wird inzwischen weltweit verwendet. Deshalb konnte Schelzig nun die 2.000. Prothese an der Uniklinik Düsseldorf implantieren.


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Montag 13. Juni 2016
Ulmer Kardiologen setzen Herzschrittmacher ohne Kabel ein

Ein herkömmlicher Schrittmacher im Größenvergleich mit der Herzschrittmacherkapsel (Foto: Universitätsklinikum Ulm)

Kardiologen der Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin II haben einem Patienten erstmals einen Herzschrittmacher ohne Kabel eingesetzt. Das neue Gerät ist viel kleiner als ein herkömmlicher Herzschrittmacher und wird minimalinvasiv über die Leiste in die Herzkammer eingeführt. Es ist geeignet für Patienten, bei denen nur eine Herzkammer stimuliert werden muss. Das neue Verfahren, das erst in wenigen deutschen Kliniken technisch angewendet werden kann, zeigt einen neuen Ansatz in der Herzmedizin.


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Mittwoch 08. Juni 2016
Intrakranielle Stents: Hohes Risiko für erneuten Schlaganfall

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) fordert den Stopp eines erwiesenermaßen gefährlichen medizinischen Verfahrens: Das intrakranielle Stenting erhöht deutlich das Risiko für Schlaganfall und vorzeitigen Tod.


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Freitag 27. Mai 2016
Zweitmeinungsverfahren „analog und nicht digital“

© Carolina K Smith MD - Fotolia.com

Gesetzlich versicherte Patienten haben nach Inkrafttreten des Versorgungsstärkungsgesetzes (§27b SGB V) seit dem 23. Juli 2015 einen Rechtsanspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung (ZM). Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) unterstützt diesen Rechtsanspruch, weist aber auf die derzeit noch unzureichenden Rahmenbedingungen zu einer Umsetzung hin. Zudem handelt es sich primär und ausdrücklich um mengenanfällige Indikationen für operative Eingriffe.


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Mittwoch 25. Mai 2016
Neues Verfahren lässt aus Herzfrequenz auf Lebenserwartung von Infarkt-Patienten schließen

© beerkoff - Fotolia.com

Aus der Herzfrequenz lassen sich Rückschlüsse auf die Lebenserwartung eines Menschen ziehen. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat sich dazu einen Effekt zunutze gemacht, der zunächst paradox scheint: Leichte Unregelmäßigkeiten im Herzschlag weisen auf einen gesunden Körper hin. Eine klinische Studie belegt einen starken Zusammenhang zwischen diesem Phänomen und der Überlebensaussicht von Herzinfarktpatienten. Das neue Messverfahren könnte schon bald in Arztpraxen eingesetzt werden.


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Mittwoch 18. Mai 2016
Deutlich mehr Lysetherapien in Kliniken mit Schlaganfall-Spezialstation

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Allen Patienten mit einem Schlaganfall sollte eine Behandlung in einer Klinik mit Stroke Unit ermöglicht werden. Eine aktuelle Auswertung zur Lysetherapie-Anwendung in Krankenhäusern mit und ohne Stroke Unit zeigt, dass Kliniken ohne Stroke Unit diese wirksame Therapie deutlich seltener einsetzen. Die baden-württembergische „AG Schlaganfall“ veröffentlichte diese Ergebnisse in Kooperation mit den Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim in der Fachzeitschrift Neurology. Die Untersuchung zeigt auch, dass der Behandlungserfolg um ein Drittel höher liegen könnte, wenn Schlaganfallpatienten konsequent Stroke Units zugewiesen würden und die Lysetherapie fachgerecht erfolge.


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Montag 09. Mai 2016
Jahrbuch Intensivmedizin: Herzrhythmusstörungen in der Schwangerschaft - lebensbedrohlich für Mutter und Fetus

Jahrbuch Intensivmedizin: "Herzrhythmusstörungen sind während der Schwangerschaft nicht selten, erfordern allerdings eine genaue Abklärung. Obgleich sicherlich die meisten Arrhythmien harmlos und für den Verlauf der Schwangerschaft unbedeutend sind, können Herzrhythmusstörungen auch schwerwiegend, d.h. lebensbedrohlich sein," warnt Professor Dr. Hans-Joachim Trappe (RUB) im aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin.


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Freitag 06. Mai 2016
Children in intensive care recover faster with little to no nutrition

© Firma V - Fotolia.com

Critically ill children are artificially fed soon after their arrival in intensive care. This common practice is based on the assumption that it will help them recover more quickly. An international study coordinated at KU Leuven, Belgium, has now disproven this theory. The study shows that receiving little to no nutrition during the first week in intensive care makes children recover faster.


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







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Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

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Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

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Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





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www.laserneedle.ch

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(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



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Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

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Tanja Manser (Hrsg.):

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A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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