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Mittwoch 07. Dezember 2016
Richtige Operationstechnik verhindert Thrombosen bei selbst auflösenden Stents

Herzkatheterlabor in der Universitätsmedizin Mainz (Peter Pulkowski/ Universitätsmedizin Mainz)

Groß angelegte Studie der Universitätsmedizin Mainz und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung liefert wichtige Erkenntnisse: Komplikationen bei bioresorbierbaren Stents lassen sich verringern, wenn der Stent mit einer modifizierten OP-Technik auf ein bestimmtes Mindestmaß aufgeweitet wird.


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Freitag 02. Dezember 2016
DIVI-Kongress 2016: Keine unliebsamen Überraschungen bei Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

© beerkoff - Fotolia.com

Es ist ein echter Fall. Zugetragen hat sich das Drama in den letzten Wochen: Vermutlich dachte die Patientin aus Nordrhein-Westfalen, alles richtig gemacht zu haben. Schließlich hatte sie im Gegensatz zu vielen anderen eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung. Doch nun liegt sie im Koma und muss höchstwahrscheinlich gegen ihren eigenen Wunsch weiterleben. Nicht konkret genug seien die Angaben auf den von ihr ausgefüllten Formularen, lautete das Urteil des Bundesgerichtshofs.


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Dienstag 29. November 2016
Neu entwickeltes Plasmaskalpell ermöglicht schonende Operationen

© Arendt - Fotolia.com

Die Medizintechnik macht rasante Fortschritte: Neuartige Entwicklungen ermöglichen immer bessere Behandlungsmethoden. Schon die Einführung des Elektroskalpells war ein großer Schritt nach vorn, weil der Verzicht auf herkömmliche Skalpelle die Wundheilung enorm beschleunigt. Jetzt entwickelt das Team um Prof. Dr. Holger Heuermann am Institut für Mikrowellen- und Plasmatechnik (IMP) der FH Aachen ein Plasmaskalpell, das noch einmal eine Verbesserung für die Patientinnen und Patienten bringt.


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Dienstag 15. November 2016
Narkose verändert neuronale Choreographie

Hochaktiv und gleichgeschaltet: Nervenzellen während der Anästhesie (Thomas Splettstoesser)

Selbst während einer tiefen Anästhesie sind Nervenzellen hochaktiv. Wie Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer Studie zeigen konnten, bleiben die Zellen im Gehirn in Aktion, obwohl das Bewusstsein komplett ausgeschaltet ist. Allerdings verändern sie ihren Arbeitsmodus. Die Neurone arbeiten unter einer Anästhesie synchron und sie reagieren unerwartet empfindlich auf Umweltreize, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin Frontiers in Cellular Neuroscience* berichten.


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Donnerstag 10. November 2016
Von Notfall-Hypnose bis Sepsis

MESSE BREMEN / Jan Rathke: In der Fachausstellung zum Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege lernen die Besucher neueste Medizintechnik kennen.

Ein Autounfall, eine junge Frau liegt am Straßenrand, sie ist schwer verletzt. Ein Sanitäter sagt Sätze wie: „Das Schlimmste ist vorbei. Ihr Körper kann sich jetzt ganz auf seine Selbstheilungskräfte konzentrieren. Bluten Sie gerade so viel, wie nötig ist, um Ihre Wunde zu reinigen.“ Worte, die suggestiv wirken sollen. Hypnose in der Notfallmedizin? „Sie ist eine effiziente Erweiterung des Behandlungsspektrums“, sagt die Bremer Anästhesistin Annette Held. Auf dem Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege von Mittwoch bis Freitag, 15. bis 17. Februar, im Congress Centrum und der Messe Bremen will sie eine Fortbildung an der bundesweit ersten Schule für Notfall-Hypnose vorstellen. „Unter Hypnose kommen nachweislich mehr Menschen lebend im Krankenhaus an.“, berichtet Annette Held unter anderem.


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Freitag 04. November 2016
Schnellere Diagnose von Sepsiserregern

© Carolina K Smith MD - Fotolia.com

Mikrobielle Krankheitserreger lassen sich durch Hochdurchsatzsequenzierung ihres Erbguts und spezielle bioinformatische Auswertungsalgorithmen eindeutig innerhalb von nur 24 Stunden diagnostizieren. Dies haben Fraunhofer-Forscher in einer klinischen Studie mit Sepsispatienten gezeigt. Wie sie hierbei vorgehen, stellen sie auf der Medica vom 14.–17. November 2016 in Düsseldorf vor.


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Mittwoch 02. November 2016
Neue Schmerzmittel entdecken

Bei vielen chronischen Krankheiten helfen nur starke Opioide. Je länger die Behandlung dauert, desto größer ist die Suchtgefahr. Forscher simulierten am Computer die Schmerzmittelandockstellen im menschlichen Körper und fanden eine schmerzstillende Substanz, die wahrscheinlich nicht zur Sucht führt.


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Freitag 28. Oktober 2016
MHH-Forscher reparieren geschädigte Blutgefäße mit Nanopartikel-Therapie

Gefäße der Halsschlagader im Mausmodell. Die blauen Areale kennzeichnen geschädigte Bereiche. Nach Nanopartikeltherapie mit miR-126 kommt es zu einer Rückbildung des Schadens. Daher ist dieses Verfahren ein innovativer therapeutischer Ansatz für die Gefäßheilung. (Quelle: MHH/Sonnenschein)

Blutgefäße sind innen mit einer schützenden Zellschicht, dem Endothel, ausgekleidet. Im Laufe des Lebens nutzt sich diese Schicht ab, die Gefäßewände verdicken und verkalken. Diese Veränderungen sind häufig Ursache für Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben eine neue Therapie zur Heilung derart geschädigter Gefäße entwickelt: Das Team um Professor Dr. Dr. Thomas Thum, Dr. Jan Fiedler und Dr. Dorothee Hartmann vom MHH-Institut für Molekulare und Translationale Therapiestrategien brachten bestimmte Ribonukleinsäureketten (MicroRNA-126) über winzige abbaubare Partikel in geschädigte Gefäße ein: Die Zellen geschädigter Gefäßinnenwände erneuerten sich daraufhin deutlich schneller, das Gefäß konnte wieder repariert werden. Dies bewiesen die Wissenschaftler anhand von Versuchen im Mausmodell sowie an menschlichen Gewebeproben. "Verletzungen der Gefäßinnenwand entstehen unter anderem auch beim Einsetzen von sogenannten Stents, die eigentlich verengte Gefäße weiten sollen", erklärt Professor Dr. Dr. Thomas Thum. "Unsere neue Therapie könnte helfen, dass sich um die Stents herum die Schutzschicht schneller ausbildet und so Nebenwirkungen wie Thrombenbildung verhindern."


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Freitag 28. Oktober 2016
Biopsien: Roboter hilft beim Positionieren von Interventionsnadeln

Das neue Assistenzsystem benötigt lediglich fünf Minuten zum Platzieren der Nadel. (© Fraunhofer IPA)

Interventionsnadeln – wie sie etwa für eine Biopsie verwendet werden – optimal zu positionieren, ist schwierig und zeitaufwändig. Künftig könnte dies automatisch gehen: Ein Roboterarm positioniert an der optimalen Einführungsstelle eine Nadelführung, durch die der Arzt die Nadel einbringen kann. Statt der bisherigen 30 Minuten braucht der Arzt mit Roboterassistenz lediglich fünf Minuten, um die Nadel zu positionieren. Auf der Medica vom 14. bis 17. November in Düsseldorf ist das System zu sehen (Halle 10, Stand G05).


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Freitag 28. Oktober 2016
Herzrhythmustörungen schonender behandeln: LZH entwickelt einen biohybriden Herzschrittmacher

Das Projekt-Team beim Kick-off-Treffen (LZH)

In dem Verbundprojekt BioPACE entwickelt das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) gemeinsam mit vier Partnern einen biohybriden Herzschrittmacher. Ziel dieses neuen Ansatzes ist die schonendere Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch eine gezielte optische Stimulation des Herzmuskels und anderen Muskelgruppen.


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







R. Bambauer, R. Latza, M.R. Lentz

Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy



Ingeborg Dornberger

Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

Therapiestandards der chirurgischen Intensivstation



Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





Fleckenzwerge



www.laserneedle.ch

Günter Schütze

Epiduroskopie

(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

Mikrodialyse und Organdysfunktion



Tanja Manser (Hrsg.):

Komplexes Handeln in der Anästhesie



A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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