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Mittwoch 25. Mai 2016
Neues Verfahren lässt aus Herzfrequenz auf Lebenserwartung von Infarkt-Patienten schließen

© beerkoff - Fotolia.com

Aus der Herzfrequenz lassen sich Rückschlüsse auf die Lebenserwartung eines Menschen ziehen. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat sich dazu einen Effekt zunutze gemacht, der zunächst paradox scheint: Leichte Unregelmäßigkeiten im Herzschlag weisen auf einen gesunden Körper hin. Eine klinische Studie belegt einen starken Zusammenhang zwischen diesem Phänomen und der Überlebensaussicht von Herzinfarktpatienten. Das neue Messverfahren könnte schon bald in Arztpraxen eingesetzt werden.


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Mittwoch 18. Mai 2016
Deutlich mehr Lysetherapien in Kliniken mit Schlaganfall-Spezialstation

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Allen Patienten mit einem Schlaganfall sollte eine Behandlung in einer Klinik mit Stroke Unit ermöglicht werden. Eine aktuelle Auswertung zur Lysetherapie-Anwendung in Krankenhäusern mit und ohne Stroke Unit zeigt, dass Kliniken ohne Stroke Unit diese wirksame Therapie deutlich seltener einsetzen. Die baden-württembergische „AG Schlaganfall“ veröffentlichte diese Ergebnisse in Kooperation mit den Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim in der Fachzeitschrift Neurology. Die Untersuchung zeigt auch, dass der Behandlungserfolg um ein Drittel höher liegen könnte, wenn Schlaganfallpatienten konsequent Stroke Units zugewiesen würden und die Lysetherapie fachgerecht erfolge.


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Montag 09. Mai 2016
Jahrbuch Intensivmedizin: Herzrhythmusstörungen in der Schwangerschaft - lebensbedrohlich für Mutter und Fetus

Jahrbuch Intensivmedizin: "Herzrhythmusstörungen sind während der Schwangerschaft nicht selten, erfordern allerdings eine genaue Abklärung. Obgleich sicherlich die meisten Arrhythmien harmlos und für den Verlauf der Schwangerschaft unbedeutend sind, können Herzrhythmusstörungen auch schwerwiegend, d.h. lebensbedrohlich sein," warnt Professor Dr. Hans-Joachim Trappe (RUB) im aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin.


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Freitag 06. Mai 2016
Children in intensive care recover faster with little to no nutrition

© Firma V - Fotolia.com

Critically ill children are artificially fed soon after their arrival in intensive care. This common practice is based on the assumption that it will help them recover more quickly. An international study coordinated at KU Leuven, Belgium, has now disproven this theory. The study shows that receiving little to no nutrition during the first week in intensive care makes children recover faster.


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Mittwoch 04. Mai 2016
Zufriedene OP-Mitarbeiter(innen) sind Garant für Leistungsfähigkeit eines Krankenhauses

Aufgrund der Ergebnisse des OP-Barometers 2015, an dem mehr als 1.700 Pflegekräfte aus OP-Bereichen in deutschen Akut-Krankenhäusern teilgenommen haben, vergab das Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) an die drei erstplatzierten Krankenhäuser eine Ehrung für die Bewertung ihrer Mitarbeiterzufriedenheit. Als Kriterien einbezogen wurden die Ergebnisse der Antworten in Bezug auf „Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz“, „Bewertung der Unternehmenskultur“, „Bereitschaft beim gleichen Arbeitgeber wieder ein Arbeitsverhältnis aufzunehmen“, „die gleiche Berufswahl wiederzutreffen“ und „die Berücksichtigung der eigene Interessen in der vorhandenen OP-Organisation“.


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Samstag 30. April 2016
Geschlechterverhältnis in der Medizin: Bringt die Generation Y mehr Frauen in leitende Positionen?

© Pekchar - Fotolia.com

Die Anzahl von Frauen in medizinischen Führungspositionen hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Obwohl Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen in Chefetagen noch immer unterrepräsentiert sind, steigt der Anteil weiblicher Führungskräfte an. Professor Dr. med. Gabriele Schackert, erste weibliche Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), führt diesen Umbruch unter anderem auf die veränderten Work-Life-Balance-Vorstellungen der Generation Y zurück. Auf dem 133. Chirurgen-Kongress in Berlin, der in diesem Jahr unter dem Motto „Chirurgie im Spannungsfeld von Technik, Ethik und Ökonomie“ steht, plädierte sie für engagierte Ärztinnen und Ärzte in leitenden Positionen.


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Donnerstag 28. April 2016
Wegweisende Erkenntnisse im Atemwegs- und Beatmungsmanagement von Schlaganfallpatienten

© beerkoff - Fotolia.com

Wann ist der beste Zeitpunkt, eine Tracheotomie (umgangssprachlich „Luftröhrenschnitt“) bei schwer erkrankten Schlaganfallpatienten durchführen? Wie sollten Patienten während einer endovaskulären Schlaganfalltherapie – also der Entfernung des Blutgerinnsels mittels Katheter – beatmet und sediert werden? Fragen, die für Schlaganfallpatienten in Deutschland und die behandelnden Ärzte eine hohe Relevanz haben. Antworten liefert jetzt PD Dr. med. Julian Bösel, Oberarzt an der Neurologischen Klinik der Universität Heidelberg. Gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe erforscht er das Atemwegs- und Beatmungsmanagement von Patienten mit schweren ischämischen oder hämorrhagischen Schlaganfällen.


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Donnerstag 28. April 2016
Chirurgen: Notaufnahmen sollten vordringlich modernisiert werden

© M. Tomczak - Fotolia.com

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) begrüßt die geplante Neuorganisation der Notfallmedizin, wonach Kliniken mit Rund-um-die-Uhr-Versorgung künftig gestufte Zuschläge erhalten sollen. Zugleich gibt die DGU zu bedenken, dass in diesen Einrichtungen ein großer Investitionsstau besteht. Notfalleinheiten müssten auch bei der apparativen Modernisierung bevorzugt berücksichtigt werden, fordert die DGU. „Es wäre katastrophal, wenn die guten Ansätze am Ende nur einen Tropfen auf den heißen Stein darstellen“, betont auch Professor Dr. med. Gabriele Schackert, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH).


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Montag 25. April 2016
Akutdialyse in der Intensivmedizin: meist ohne Nephrologen und ohne Therapieerfolg

Etwa die Hälfte der Intensivpatienten erleidet ein Akutes Nierenversagen. "Trotzdem ist derzeit in Deutschland nur ein Viertel aller Krankenhäuser mit Intensivbetten auch mit Dialyseeinrichtungen ausgestattet," berichten Dr. Nikolaus Lange-Brock und Prof. Dr. Christiane Erley (Berlin) in der aktuellen Ausgabe von "Nieren- und Hochdruckkrankheiten". "Nur auf wenigen Intensivstationen wird ein Nephrologe in die Therapie involviert. Es gibt deutliche Hinweise, dass sich die Prognose von Patienten mit Akutem Nierenversagen durch eine frühzeitige nephrologische Mitbehandlung verbessert."


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Freitag 22. April 2016
Arzt und Patient verzichten häufiger auf lebensverlängernde Massnahmen

In der Schweiz wird bei Patienten am Lebensende häufig auf eine Behandlung verzichtet – auch im europäischen Vergleich. Im Jahr 2013 leisteten Deutschschweizer Ärzte in mehr als vier von fünf erwarteten Sterbefällen in irgendeiner Form Sterbehilfe. Die ethisch schwierigen Entscheidungen werden meist gemeinsam mit Patienten und Angehörigen gefällt, wie zwei neue Studien von Wissenschaftlern der Universitäten Zürich und Genf belegen.


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







R. Bambauer, R. Latza, M.R. Lentz

Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy



Ingeborg Dornberger

Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

Therapiestandards der chirurgischen Intensivstation



Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





Fleckenzwerge



www.laserneedle.ch

Günter Schütze

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(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

Mikrodialyse und Organdysfunktion



Tanja Manser (Hrsg.):

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A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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