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Krewelstr. 2
53783 Eitorf
Tel.: 02243/87-0
www.krewel-meuselbach.de
Krewel Meuselbach nutzt den finanziellen Spielraum, den ein mittelständisches Unternehmen für Forschung und Entwicklung hat, möglichst effektiv. Um die Effizienz der Entwicklungsarbeiten, insbesondere der Pharmakologie und Klinik zu steigern, geht Krewel Meuselbach Kooperationen mit kompetenten Partnern ein.
Krewel Meuselbach setzt besonders auf die galenische Produktentwicklung, welche sich sowohl mit klassischen Fragestellungen wie Retardierung von Tabletten und Pellets, Verbesserung der Bioverfügbarkeit, Stabilisierung von Problemwirkstoffen, Verbesserung der Compliance usw. als auch mit neuartigen Problemlösungen bei etablierten pflanzlichen Produkten befasst.
Die bisherigen Qualitätsstandards bei Phytopräparaten beschränkten sich im Wesentlichen auf das Droge-Extrakt-Verhältnis, die Auszugsmittel und auf die Standardisierung von Inhaltsstoffen. Im Gegensatz zu chemisch definierten Arzneimitteln fehlen bei diesen Produkten bisher einheitliche Standards, welche die Freisetzung von wirksamen Bestandteilen beschreiben. Da aber die pharmakologischen und daraus resultierenden medizinischen Effekte hierdurch stark beeinflusst werden, hat sich Krewel Meuselbach zum Ziel gesetzt, zur Lösung dieser Problematik neue Impulse zu setzen. Das bisher erarbeitete Know-how wurde größtenteils durch internationale Patente bzw. Patentanträge umfangreich abgesichert.
Analytische Methoden zur Charakterisierung heutiger und zukünftiger Produkte werden in der Abteilung Qualitätskontrolle entwickelt. Methodenentwicklung auf dem aktuellen Stand des Wissens und der Technik ist für Krewel Meuselbach mehr als nur eine gesetzliche Verpflichtung. Die geltenden nationalen, europäischen und internationalen Bestimmungen finden Eingang in diese Verfahren. Hierdurch wird sichergestellt, dass jedes Produkt die gültigen Qualitätsmaßstäbe erfüllt.
Alle Ergebnisse werden zu Qualitätsdossiers zusammengefasst und von der Medizinisch-Wissenschaftlichen Abteilung um wissenschaftliches Erkenntnismaterial zur Frage der Arzneimittelsicherheit vervollständigt. So entsteht eine umfangreiche Dokumentation, welche die Grundlage für Zulassungsanträge in Deutschland, den weiteren EU-Staaten und den EU-Schwellenländern bildet.
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