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Neue Technologien der Bildgewinnung erlauben dem Arzt einen klareren Blick ins Herz
Nur wenige Wochen nach dem erfolgreichen Start des Acuson CV70 stellt Siemens Medical Solutions (Med) mit dem Acuson Sequoia C512 Echokardiographiesystem erneut die enormen Fähigkeiten der Ultraschalltechnologie unter Beweis:
Das System liefert Ärzten neben gestochen scharfen Bildern auch eine Vielzahl medizinischer Informationen wie zum Beispiel Angaben zur Geschwindigkeit des Blutflusses. Dadurch sorgt das Sequoia C512 für schnellere Diagnosen und mehr Effizienz im Behandlungsablauf. Eine neuartige Schallkopftechnologie sowie verbesserte Bildberechnungsverfahren verringern darüber hinaus die Beeinträchtigung der Aufnahmen durch akustische Hindernisse wie etwa Rippen und führen zu einem klareren Blick ins Herz.
Die Sequoia-Plattform konnte durch ihr neuartiges High-Density-Frontend-Design, also der Kombination von innovativer Sende-/Empfangstechnologie mit einer neu entwickelten Schallkopftechnologie, weiter verbessert werden. So genannte „Coherent Matched Response"-Verfahren steuern dabei die synchrone Akquisition sowohl von Phasen- als auch von Amplitudeninformationen, um qualitativ hochwertige Ultraschallbilder zu berechnen. Außerdem stellt diese neue Technik eine deutlich größere Bandbreite an diagnostischen Informationen bereit, darunter beispielsweise die Geschwindigkeit des Blutflusses.
Gleichzeitig erhöht das „Coherent Matched Response"-Verfahren die Ultra-schallleistung, indem es Beeinträchtigungen durch akustische Hindernisse wie Knochen oder Fettgewebe ausgleicht sowie die Bildgebungs- und Dopplerleistung bei der Untersuchung verschiedenster Patienten in allen Bildgebungsmodi maximiert. Dies führt insbesondere bei schwer zu schallenden Patienten zu deutlichen Verbesserungen der Bildqualität. Die Dimaq-Ultraschall-Workstation ist in die Plattformarchitektur integriert. Ärzte erhalten so eine komplett digitale Patientenstudie inklusive demografischer Daten, statischer Bilder, dynamischer Clips sowie sämtlicher Messungen und Berechnungen. Die Studie wird im Dicom-Dateiformat gespeichert, so dass die Daten direkt am System aufgerufen, überprüft und wieder abgespeichert werden können. Ebenso ist über die Dicom-Schnittstelle ein schneller digitaler Daten-Transfer und damit eine problemlose Einbindung in die vorhandenen PACS-Systeme (Picture Archiving and Communication System) möglich. Die Aufnahmen sind mithilfe dieser Netzwerkfähigkeit sofort nach der Untersuchung klinikweit verfügbar.
Ein Bild begleitet diese Presseinformation. Sie finden es unter:
http://www.siemens.com/med-bild/acuson
Siemens Medical Solutions (Med) ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen. Der Bereich steht für innovative Produkte, Dienstleistungen und Komplettlösungen. Abgedeckt wird das gesamte Spektrum über bildgebende Systeme für Diagnose und Therapie, die Elektromedizin und die Audiologie bis hin zu IT-Lösungen, die Arbeitsabläufe in Kliniken und Praxen optimieren und zu einer höheren Effizienz führen.
Zum Angebot gehört auch die Übernahme des Datenmanagements beim Kunden als Application Service Provider bis hin zu an spezifischen Krankheitsbildern ausgerichtetem Prozessmanagement in der Vorsorge, Heilung und Pflege. Med beschäftigt weltweit rund 30 000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2002 (30. September) erzielte Med einen Umsatz von 7,6 Mrd. EUR sowie einen Auftragseingang von 8,4 Mrd. EUR. Das Bereichsergebnis betrug 1 Mrd. EUR.
Weitere Informationen unter: http://www.siemensmedical.com.
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