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Mit dem mobilen Röntgen-C-Bogen Siremobil Iso-C 3D von Siemens Medical Solutions können nun auch Hüfte, Becken und Gesichtsschädel intraoperativ untersucht werden. Möglich wurde dies durch die Ergebnisse neuester klinischer Studien, die den erweiterten Einsatzbereich der 3D-Bildgebung während Operationen belegen. Bisher war der C-Bogen vor allem für Untersuchungen der unteren und oberen Extremitäten sowie für die gesamte Wirbelsäule geeignet. Die Anwendung der 3D-Bildgebung verbessert die Qualität und Sicherheit bei chirurgischen Eingriffen und verringert so das Risiko von Wiederholungs- Operationen.
Während der Operation lassen sich dreidimensionale Darstellungen von Knochen und Gelenken erzeugen. Gleichzeitig kann man mit diesem C-Bogen die Lage von Schrauben und Implantaten vor Abschluss der Operation exakter kontrollieren. Im Vergleich zum Einsatz konventioneller C-Bögen in der Chirurgie bietet Siremobil Iso-C 3D dem Chirurgenteam wesentliche Vorteile: Als mobiles Gerät erlaubt es den nahezu uneingeschränkten Patientenzugang. Seine isozentrische Bauweise, der orbitale Winkelbereich von 190 Grad und die integrierte Kabelführung gestatten die 3DBildgebung mittels einer einzigen motorischen Orbitalbewegung. In festen Winkelschritten wird hierbei eine definierte Anzahl (50 bzw.100) von Bildern aufgenommen. Aus diesen Einzelaufnahmen entsteht simultan ein hochauflösendes isotropes Datenvolumen. Nach Ende der Orbitalbewegung kann der Chirurg mittels einer speziellen Maus direkt am OP-Tisch oder am Monitorwagen daraus beliebige Schichtaufnahmen in Echtzeit auswählen.
Ein Bild ergänzt diese Presse-Information. Sie finden das Bildmotiv im Internet unter http://www.siemens.com/med-bild/IsoC-3D-Bilder
Siemens Medical Solutions (Med) ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen. Der Bereich steht für innovative Produkte und Komplettlösungen sowie für ein umfangreiches Angebot von Dienst- und Beratungsleistungen. Abgedeckt wird das gesamte Spektrum über bildgebende Systeme für Diagnose und Therapie, die Elektromedizin und die Audiologie bis hin zu IT-Lösungen. Mithilfe dieser Lösungen ermöglicht Med seinen Kunden, sichtbare Ergebnisse sowohl im klinischen, als auch im administrativen Bereich zu erzielen – so genannte „Proven Outcomes“. Innovationen aus dem Hause Siemens optimieren Arbeitsabläufe in Kliniken und Praxen und führen zu mehr Effizienz in der Gesundheitsversorgung. Med beschäftigt weltweit rund 31 000 Mitarbeiter und ist in 120 Ländern präsent. Im Geschäftsjahr 2003 (30. September) erzielte Med einen Umsatz von 7,4 Mrd. € sowie einen Auftragseingang von 7,8 Mrd. €. Das Bereichsergebnis betrug 1,1 Mrd. €. Weitere Informationen unter:
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