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Industrieinformation12.11.2013
Partikelbelastung von Parenteralia: ein praxisnaher Test von In-line-Filtern

Von: Hardy-Thorsten Panknin

Infusionslösungen zur intravenösen Anwendung können neben den deklarierten Wirkstoffen und Trägersubstanzen eine unterschiedlich große Anzahl von Kleinstpartikeln enthalten. Diese können bereits bei der Herstellung und Abfüllung der Lösungen in das Endbehältnis gelangen oder bei der Handhabung der Präparate und ihren Behältnissen am Patientenbett entstehen. Ursachen für die Entstehung von Partikeln sind Vorgänge wie der Abrieb von K...


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Industrieinformation12.11.2013
Partikelbelastung in der Infusionstherapie: Infusionsfilter schützen lebenswichtige Organe

Von: Hardy-Thorsten Panknin

Parenterale Infusionen sind ein integraler Bestandteil der modernen Intensivtherapie. Sie dienen der Zufuhr von Flüssigkeit und Medikamenten und gewährleisten die Ernährung von schwer kranken Patienten. Mit den verschiedenen Arten von Infusionslösungen gelangen auch zahllose Kleinstpartikel in den Blutkreislauf der Patienten. Untersuchungen zur Partikelbelastung von Parenteralia haben gezeigt, dass manche Lösung...


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Industrieinformation11.07.2013
Procalcitonin (PCT) – Der diagnostische Marker hat sich für die Frühdiagnose der Sepsis bewährt

Von: Hardy-Thorsten Panknin, Matthias Trautmann

Sepsis und septischer Schock sind auch heute noch lebensbedrohliche Krankheitsbilder. Nur bei etwa der Hälfte aller Erkrankungen, die sich unter dem Bild einer Sepsis präsentieren, handelt es sich jedoch tatsächlich um Infektions-assoziierte Krankheitsbilder. In den übrigen Fällen wird die Infektion nur imitiert, beispielsweise dadurch, dass eine große Organnekrose durch einen sterilen Entzündungsprozess abgebaut un...


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Industrieinformation06.07.2012
Filter in der Infusionstherapie: Randomisierte Studie belegt Reduktion von Komplikationen

Von: Hardy-Thorsten Panknin

Intravenöse Infusionen gehören nicht nur auf Intensivstationen, sondern auch in anderen akutmedizinischen Bereichen zur alltäglichen Behandlungsroutine. Mit den Infusionslösungen gelangen dabei auch unzählige Kleinstpartikel in den Blutkreislauf der Patienten. Sie stammen zum Teil bereits aus der Fabrikation der parenteralen Lösungen. Es hat sich gezeigt, dass besonders die heute aufgrund des Kostendrucks bevorzu...


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Industrieinformation07.05.2012
Keimbesiedlung und Schmerzen bei chronischen Wunden: Klinische Erfolge mit einem neuen Polyhexanid-haltigen Schaumverband

Von: Hardy-Thorsten Panknin

Die normale Wundheilung an der menschlichen Haut vollzieht sich in mehreren Phasen, die durch die Signale physiologischerBotenstoffe koordiniert werden. Nach dem akuten Wundtrauma kommt es zunächst zur Blutgerinnung und Schorfbildung an der Verletzungsstelle. Dieser folgt eine örtlich begrenzte Entzündung, die für eine Reinigung des Wundgrundes und eine Elimination eingedrungener Bakterien sorgt. Es folgt derAuf...


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Industrieinformation11.07.2011
Prävention der Beatmungspneumonie: Die Rolle der Mundpflege

Von: Matthias Trautmann, Hardy-Thorsten Panknin

Beatmungspneumonien stellen eine der häufigsten nosokomialen Infektionen auf Intensivstationen dar. Im Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) handelt es sich aktuell bei 40,5 % aller erfassten nosokomialen Infektionen um Pneumonien bei invasiver Beatmung [www.nrz-hygiene.de]. Berechnet man die Inzidenz der Beatmungspneumonie bezogen auf die Beatmungstage, so ergeben sich im KISS-System ak...


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Industrieinformation21.02.2011
Neue klinische Studien zu Procalcitonin: Antibiotikatherapie wirksamer steuern

Von: Hardy-Thorsten Panknin, Matthias Trautmann, Bernd Reith

Antibiotika gehören zu den am häufigsten verordneten Arzneimitteln auf Intensivstationen. In anderen Ländern wird der Antibiotikaeinsatz durch klinische Mikrobiologen oder Infektiologen, die beratend auf der Station zur Verfügung stehen, gemeinsam mit dem Intensivmediziner gesteuert. In Deutschland stehen Berater mit entsprechender Expertise meist nicht vor Ort zur Verfügung. Folge ist, dass Antibiotika vielfach z...


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Industrieinformation25.11.2010
Leitungswasser im häuslichen Umfeld: Risikofaktor für Patienten mit Neutropenie?

Von: Daniel Neubacher

Infektionsprävention bei hämato-onkologischen Patienten
Studie zum Infektionsrisiko/Prävention auf individueller Basis empfohlen

Leitungswasser enthält potenziell eine Vielzahl fakultativ humanpathogener Mikroorganismen, wie etwa Legionellen, Pseudomonaden und nicht-tuberkulöse Mykobakterien. Aus diesem Grund wird in Krankenhausbereichen zur Versorgung von Patienten mit eingeschränkter Immunfun...


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