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Dienstag 21. Februar 2017
NeuroIntensivmediziner fordern: „Die Versorgung muss besser werden“

In der NeuroIntensivmedizin muss weiter an der Versorgungsqualität gearbeitet werden. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Otto Busse, langjähriger Generalsekretär der DGNI. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurden 320 Intensivstationen begangen. „Wir wollten hier genau wissen, wie die ärztliche Versorgung in der NeuroIntensivmedizin aktuell aussieht“, sagt Busse. Das Ergebnis spricht eine klare Sprache: Nicht nur die ärztliche Versorgung, sondern auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind verbesserungswürdig.


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Dienstag 21. Februar 2017
Intensiv-Symposium mit konstanter Resonanz

MESSE BREMEN / Jan Rathke: 4503 Mediziner und Pflegende kamen 2017 zum Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege.

Das dreitägige Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in der Messe Bremen hat den bereits gewohnten Erfolg bei den Teilnehmern erzielt. Diesmal besuchten 4.503 Mediziner und Pflegende den Kongress. „Die konstant hohe Resonanz zeigt uns: Wir zählen zu den ersten Adressen auf diesem Themengebiet“, freut sich Projektleiterin Kordula Grimm von der Messe Bremen. Das Symposium ist der größte verbandsunabhängige Kongress auf seinem Sektor in Deutschland. In der begleitenden Messe präsentierten sich diesmal 196 Hersteller, Händler und Dienstleister.


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Montag 20. Februar 2017
Durch Online-Therapie psychische Folgen einer Sepsis überwinden

© k-artz - Fotolia.com

Sie haben nach tage- oder gar wochenlangem Aufenthalt die Intensivstation hinter sich gelassen, oft auch längere Krankenhaus- und Rehabilitationsbehandlungen erlebt und versuchen, in einen normalen Alltag zurückzufinden. Patienten, die eine so schwerwiegende Erkrankung wie eine Sepsis überlebt haben, kämpfen häufig nicht nur mit körperlichen Langzeitfolgen – die Erfahrung, völlig machtlos einer so akuten Lebensbedrohung ausgesetzt zu sein, kann auch psychische Spuren hinterlassen. „Wir wissen, dass mehr als ein Fünftel der Überlebenden einer Sepsis eine posttraumatische Belastungsstörung entwickelt und auch die Lebenspartner der Patienten sehr oft betroffen sind. Zutage tritt diese Störung meist einige Monate, nachdem das Schlimmste überwunden ist“, beschreibt PD Dr. Jenny Rosendahl das Ergebnis einer Untersuchung des Zentrums für Sepsis und Sepsisfolgen CSCC am Uniklinikum Jena.


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Freitag 10. Februar 2017
Bacteria sleep, then rapidly evolve, to survive antibiotic treatments

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Antibiotic resistance is a major and growing problem worldwide. According to the World Health Organization, antibiotic resistance is rising to dangerously high levels in all parts of the world, and new resistance mechanisms are emerging and spreading globally, threatening our ability to treat common infectious diseases. But how these bacterial resistance mechanisms occur, and whether we can predict their evolution, is far from understood.


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Donnerstag 09. Februar 2017
Hirntod-Diskussion – Fallstricke und Tücken der neuen Richtlinien zur Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls

Welche Fallstricke und Tücken nach den neuen Richtlinien bei der Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls im klinischen Alltag auftreten, ist ein wichtiges Tagungsthema bei der ANIM 2017, der Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin vom 16.–18. Februar 2017 in Wien, bei der 1.600 Experten Innovationen und aktuelle Erkenntnisse in der Neurologie, NeuroIntensivmedizin und Neurochirurgie diskutieren. Bei der 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), einer der bedeutendsten neurologisch-neurochirurgischen Tagungen im deutschsprachigen Raum, geht es in einem speziellen „Hirntod-Symposium“ um aktuelle Fragen transparenter Qualitätssicherung bei der Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls (IHA).


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Montag 06. Februar 2017
Wie multiresistente Keime entschärft werden können

Zunehmende Antibiotikaresistenzen zahlreicher Krankheitserreger sind eine der größten Herausforderungen der modernen Medizin. Viele der gängigen Antibiotika zeigen hierdurch schon heute keine Wirkung mehr. Daher sind Alternativen zur Behandlung von Infektionen mit multiresistenten Bakterien, wie beispielsweise die Antivirulenz-Therapie, dringend notwendig. Antivirulenz-Therapien zielen darauf ab, die Eigenschaften eines Erregers, die eine erfolgreiche Besiedlung des Wirtes ermöglichen – sogenannte Virulenzfaktoren – durch spezifische Arzneistoffe direkt im Körper abzuschwächen. Um die Anwendbarkeit dieser Antivirulenz-Strategien zu überprüfen, entschlüsselten HZI-Forscher jetzt erstmals im Organismus – also in vivo – mittels modernster Sequenziermethoden das Zusammenspiel von Bakterien mit dem Immunsystem von Mäusen.


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Mittwoch 01. Februar 2017
Intensiv-Symposium: Thementipps

Themen aus Intensivmedizin und -pflege stehen von Mittwoch bis Freitag, 15. bis 17. Februar 2017, in der Messe Bremen zur Diskussion. Beim bereits 27. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege gestalten rund 456 Referenten Vorträge, Workshops und interaktive TED-Sitzungen. Wir haben für Sie schon mal im Programm und den Abstracts gestöbert und spannende Themen entdeckt.


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Mittwoch 25. Januar 2017
Herzbericht 2016: Herzchirurgie in Deutschland

© freshidea - Fotolia.com

Interdisziplinäre Herzteams sichern bestmögliche Patientenversorgung; Vielfältige herzchirurgische Operationstechniken zum Wohle der Patienten; Koronare Bypass-Operation kann Lebenserwartung verbessern; Mangel an Spenderherzen führt zu neuem Rekordtief der Herztransplantationen


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Mittwoch 18. Januar 2017
Terrorgefahr: Mediziner fordern Ausstattung von Rettungswagen mit Tourniquets

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) fordern, dass Rettungswagen bundesweit mit sogenannten Tourniquets ausgestattet werden. Das Tourniquet ist ein Abbindesystem, mit dem eine lebensbedrohliche Blutung an Armen oder Beinen unterbrochen und gestoppt werden soll – beispielsweise nach Explosions- oder Schussverletzungen bei einem Terroranschlag. Auf diese Forderung verständigten sich die Unfallchirurgen und Rettungsmediziner auf der DGU-Veranstaltung „Terroranschläge – eine neue traumatologische Herausforderung“ am 14. Januar 2017 in München. DGU-Präsident Professor Ingo Marzi sagt: „Wir müssen uns weiterhin gut für den Fall terroristischer Anschläge vorbereiten – daher ist es sinnvoll, die Ausstattung mit Tourniquets für die Schwerverletztenversorgung nachzuholen.“


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Donnerstag 12. Januar 2017
Interdisziplinär, interprofessionell und international – NeuroIntensivmedizin auf der ANIM 2017

Prof. Dr. Jörg R. Weber

Der Fokus liegt wieder für drei spannende Tage auf der NeuroIntensivmedizin: Vom 16.-18. Februar 2017 werden in Wien um die 1600 Mediziner und Pflegefachkräfte erwartet, deren Ziel ein umfassendes Update ihres Wissensstandes im Bereich der Neurologie, Intensivmedizin und Neurochirurgie ist. Zum 34. Mal findet die gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) als ANIM 2017 – Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin statt.


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







R. Bambauer, R. Latza, M.R. Lentz

Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy



Ingeborg Dornberger

Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

Therapiestandards der chirurgischen Intensivstation



Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





Fleckenzwerge



www.laserneedle.ch

Günter Schütze

Epiduroskopie

(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

Mikrodialyse und Organdysfunktion



Tanja Manser (Hrsg.):

Komplexes Handeln in der Anästhesie



A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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