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Dienstag 10. Januar 2017
Tagung mit klassischen und ungewohnten Themen: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in der Messe Bremen

Kann Musik therapeutisch wirken? Durchaus. Studien zufolge kann Musik Schmerzen vergessen machen, sagt der Kardiologe Professor Dr. Hans-Joachim Trappe aus Herne. Er selbst wies kürzlich nach, dass Musik von Mozart oder Strauss den Blutdruck senkt und den Herzschlag beruhigt – anders als der Sound von Heavy Metal oder ABBA. Beim Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege von Mittwoch bis Freitag, 15. bis 17. Februar 2017, im Congress Centrum und der Messe Bremen berichtet er über Musik in der Palliativmedizin. „Lange fehlten exakte Studien zu ihren erfahrungsgemäß positiven Wirkungen“, so der Mediziner, der mit Leidenschaft Orgel spielt. „Inzwischen konnten Wissenschaftler zeigen, dass Musik Entspannung wie Wohlbefinden fördert und Fatigue-Symptome lindert.“


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Montag 09. Januar 2017
Dresdner Anästhesisten initiieren in Sachsen die Aktion „Schüler retten Leben“

Klinikdirektorin Prof. Thea Koch mit Thilo Klemz von der Oberschule Ebersbach an einem der Übungsphantome, mit denen das Sächsische Staatsministerium für Kultus weiterführende Schulen ausstattet (Foto: Uniklinikum Dresden / Holger Ostermeyer)

25 Lehrer aus Dresden haben am Donnerstagabend (5. Januar) in einer zweistündigen Fortbildung das Rüstzeug dafür bekommen, künftig Schülern ab der 7. Klasse die Grundprinzipien der Wiederbelebung nach Herzstillstand nahezubringen. Mit dem dabei erworbenen Wissen und trainierten Fähigkeiten legen die Pädagogen den Grundstein dafür, dass in Zukunft Schülerinnen und Schüler in Sachsen einmal im Jahr eine zweistündige Unterrichtseinheit zur Laienreanimation absolvieren können. Die Konzepte für die Lehrerfortbildung und die darauf aufbauenden Schülerkurse hat die Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus entwickelt.


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Donnerstag 05. Januar 2017
Opioide auch über Immunzellen wirksam

Opioide gelten als die wirksamsten Substanzen unter allen bekannten Schmerzhemmern. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten nun nachweisen, dass sie ihre schmerzreduzierende Wirkung nicht nur über den Weg der Opioidrezeptoren von Neuronen im Gehirn entfalten, sondern dass sie auch an den Rezeptoren von Immunzellen aktiv werden. Diese Erkenntnis trägt zu einem gänzlich neuen Verständnis der Wirkweise von Schmerzmitteln bei. Wie die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Brain, Behavior, and Immunity* berichten, führt eine Aktivierung von Opioidrezeptoren in Immunzellen zu einer Schmerzreduktion bei Mäusen.


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Montag 19. Dezember 2016
Früherkennung der Sepsis mit Big Data

© dominicruckert - Fotolia.com

Durch eine Sepsis hervorgerufenes Organversagen ist die Haupt-Todesursache auf Intensivstationen. Die wirksamste Maßnahme, um Patienten mit einer gesicherten Sepsis erfolgreich zu behandeln, ist eine rechtzeitige und adäquate Antibiotika-Therapie. Dies setzt die frühe und verlässliche Diagnose einer Sepsis bei Intensivpatienten voraus, was jedoch auch heute noch eine große medizinische Herausforderung darstellt. Ein an der Universitätsmedizin Mannheim entwickelter neuartiger Ansatz zur Früherkennung der Sepsis könnte die Prognose der Betroffenen verbessern.


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Montag 19. Dezember 2016
Ankündigung der Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM) vom 16.–18.02.2017 in Wien

Die 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) findet vom 16. bis 18. Februar 2017 im Austria Center Wien statt. Als eine der bedeutendsten neurologisch-neurochirurgischen Tagungen im deutschsprachigen Raum hat sich die sogenannte ANIM, die Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin, als Bindeglied zwischen Forschung und Praxis der neuromedizinischen Fachrichtungen sowie dem Pflege- und Therapiebereich etabliert. Alle Berufsgruppen aus dem Bereich der Neurointensivmedizin sind vertreten. Rund 1.600 Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten diskutieren über aktuelle Entwicklungen.


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Mittwoch 14. Dezember 2016
Im Überblick: Die wichtigsten Studienergebnisse der NeuroIntensivmedizin 2016

© Stephan Morrosch - Fotolia.com

Es sind die wichtigsten Studienergebnisse des Jahres in der NeuroIntensivmedizin: Die Erkenntnisse sind relevant für das Verständnis und die Behandlung des ischämischen Schlaganfalls, der Subarachnoidalblutung, der intrazerebralen Blutung, des Schädel-Hirn-Traumas und der allgemeinem NeuroIntensivbehandlung. Um einen besseren Überblick zu bekommen, haben sich Vertreter der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) jetzt durch zahlreiche Veröffentlichungen der vergangenen Monate gearbeitet. Dabei haben die Wissenschaftler fünf Studien identifiziert, die für die zukünftige Arbeit der Mediziner besonders wichtig sind.


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Dienstag 13. Dezember 2016
Bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten wird vorschnell operiert

© ap_i - Fotolia.com

Männlich, mittlere Altersgruppe, im Beruf stehend – wer zu dieser Zielgruppe gehört, wird sich bei einem Bandscheibenvorfall eher einer Operation unterziehen als konservative Behandlungsmethoden auszuschöpfen. Und damit zugleich häufiger entgegen den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie handeln, wie eine Studie am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) ergab. Bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten wird vorschnell operiert. Denn viele Patienten fürchten, ohne Operation ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können.


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Montag 12. Dezember 2016
Erstmals in Deutschland: Echtzeit-Simulatortraining für OP-Teams in Bad Oeynhausen

Als erste Klinik in Deutschland führt das Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, Simulatortrainings für OP-Teams ein (Foto: Laura Pippa)

Was für Piloten schon lange zur Pflicht zählt, soll jetzt auch im OP-Saal zu größerer Sicherheit bei unerwarteten Ereignissen beitragen. Als erste und größte Herzchirurgie in Deutschland richtet das Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen unter der Leitung von Prof. Dr. Jan Gummert ein Echtzeit-Simulatortraining für Operationsteams ein.


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Mittwoch 07. Dezember 2016
Richtige Operationstechnik verhindert Thrombosen bei selbst auflösenden Stents

Herzkatheterlabor in der Universitätsmedizin Mainz (Peter Pulkowski/ Universitätsmedizin Mainz)

Groß angelegte Studie der Universitätsmedizin Mainz und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung liefert wichtige Erkenntnisse: Komplikationen bei bioresorbierbaren Stents lassen sich verringern, wenn der Stent mit einer modifizierten OP-Technik auf ein bestimmtes Mindestmaß aufgeweitet wird.


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Freitag 02. Dezember 2016
DIVI-Kongress 2016: Keine unliebsamen Überraschungen bei Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

© beerkoff - Fotolia.com

Es ist ein echter Fall. Zugetragen hat sich das Drama in den letzten Wochen: Vermutlich dachte die Patientin aus Nordrhein-Westfalen, alles richtig gemacht zu haben. Schließlich hatte sie im Gegensatz zu vielen anderen eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung. Doch nun liegt sie im Koma und muss höchstwahrscheinlich gegen ihren eigenen Wunsch weiterleben. Nicht konkret genug seien die Angaben auf den von ihr ausgefüllten Formularen, lautete das Urteil des Bundesgerichtshofs.


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







R. Bambauer, R. Latza, M.R. Lentz

Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy



Ingeborg Dornberger

Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

Therapiestandards der chirurgischen Intensivstation



Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





Fleckenzwerge



www.laserneedle.ch

Günter Schütze

Epiduroskopie

(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

Mikrodialyse und Organdysfunktion



Tanja Manser (Hrsg.):

Komplexes Handeln in der Anästhesie



A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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