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Samstag 17. März 2018
Pflegemangel in Intensivmedizin führt zu Versorgungsengpässen

Auf Deutschlands Intensivstationen zeichnet sich ein gravierenderer Mangel an Pflegepersonal ab. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) hin und appelliert an die Politik, die Rahmenbedingungen für die Intensivpflege neu zu ordnen: Arbeitsbedingungen, Pflegeschlüssel und Bezahlung müssten deutlich verbessert werden. Nur so ließen sich qualifizierte Fachkräfte in ausreichender Zahl finden, um die Versorgungsqualität in der Intensivmedizin auch in Zeiten des demographischen Wandels aufrechtzuerhalten.


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Samstag 17. März 2018
Intensivstation: Angehörige der Patienten möglichst in die Pflege integrieren

Intensivstation: Angehörige schwerkranker Patienten sollten zu offenen bzw. flexiblen Zeiten eine Besuchsmöglichkeit erhalten, fordert eine internationale aktuelle Leitlinie - publiziert in PLEXUS - Pflegejournal für Anästhesie & Intensivbehandlung (Nr. 3/4-2017). Pflegendes und ärztliches Personal sollte kontinuierlich die Angehörigen auf Augenhöhe einbeziehen.

 

 


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Donnerstag 01. März 2018
Bauen für die Hygiene: Orte der Heilkunst im Fokus der Infektionsprävention

Jährlich erkranken in Deutschland bis zu 500.000 Patienten an Krankenhausinfektionen; etwa 10.000 Menschen sterben daran. Der Schutz vor Krankenhauskeimen ist auch eine baulich-räumliche Frage: Was trägt zu hygienesicheren Untersuchungs- und Behandlungsräumen bei? Wie müssen Betriebsabläufe räumlich organisiert sein? Welche Anforderung ist an das Material im Hygienebereich zu stellen? Diese Fragen beantwortet eine neue Broschüre der Forschungsinitiative Zukunft Bau, herausgegeben vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR


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Mittwoch 28. Februar 2018
Körperliche Konditionierung vor der Operation kann Risiken senken und Kosten sparen

Jahrbuch Intensivmedizin: 40% der Deutschen im Alter über 50 Jahren leiden unter einem metabolischen Syndrom, d.h. einer Kombination aus arteriellem Bluthochdruck, Adipositas, Diabetes und Hyperlipidämie. Bei dieser Problematik wird auch eine relativ einfache Operation besonders aufwändig und riskant. Ein ausgefeiltes Trainigsprogramm vor dem Eingriff kann die Kondition des Patienten erhöhen, die OP-Risiken senken und die anschließende Intensivbehandlung verkürzen, berichtet Privatdozent Dr. Peter Schier (Universitätsklinik Köln) in seinem Beitrag zum Jahrbuch Intensivmedizin 2018.


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Montag 12. Februar 2018
Jahrbuch Intensivmedizin: Hypothermie-Behandlung nach kardiopulmonaler Wiederbelebung obligat

Jahrbuch Intensivmedizin: Die Versorgung nach einem Kreislaufstillstand muss neu gedacht werden. Entscheidend für den dauerhaften Behandlungserfolg ist die Kombination aus Hypothermie und einer akuten Koronarintervention. Vieles spricht für eine Temperatur unter 34 Grad, postulieren Holger Herff, Bernd W. Böttiger und Andreas Schneider in ihrem Beitrag zum Jahrbuch Intensivmedizin 2018.


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Montag 22. Januar 2018
Ausblick auf die ANIM 2018: „Ein MUSS für alle Neuro-Intensivmediziner!“

Zu Beginn des neuen Jahres steht für die Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) gleich ein Highlight an - zum 35. Mal findet ihre Jahrestagung gemeinsam mit der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) als ANIM 2018 statt. Zusammen mit dem diesjährigen Kongresspräsidenten Professor Dr. Wolfgang Müllges, Neurologische Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Würzburg, werfen wir einen Blick darauf, was die Besucher der Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM), die vom 8. bis 10. Februar 2018 in Würzburg stattfindet, erwartet. Ein Gespräch über Tagungsschwerpunkte und Kongress-Highlights:


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Dienstag 16. Januar 2018
Extrem schnelle Erfassung und Visualisierung von Tumorgrenzen während der Operation

Kopf eines Operationsmikroskops, über den 3-D OCT-Hirngewebeaufnahmen mit Videorate in Echtzeit aufgenommen werden sollen (Abb.: Neuro-OCT)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert ein Lübecker Verbundprojekt zur dreidimensionalen, hochauflösenden Echtzeit-Mikroskopie bei neurochirurgischen Operationen. Ziel ist es, Tumoren des Zentralen Nervensystems künftig radikaler entfernen und gesundes Hirngewebe zugleich wirksamer schonen zu können. Frühe Rezidive sollen damit verhindert werden und den Patientinnen und Patienten eine höhere Lebensqualität erhalten blieben.


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Montag 15. Januar 2018
Niedrigster Stand der Organspenden seit 20 Jahren

© freshidea - Fotolia.com

Im vergangenen Jahr hat sich die Organspende erneut rückläufig entwickelt. Bundesweit gab es 797 Organspender, 60 weniger als im Jahr zuvor (2016: 857). Die Anzahl der gespendeten Organe ist um 9,5 Prozent auf 2594 Organe gesunken. Im Jahr 2016 waren es noch insgesamt 2867 Organe, die von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) an die internationale Vermittlungsstelle Eurotransplant (ET) gemeldet und schwer kranken Patienten transplantiert werden konnten. Durch den grenzüberschreitenden Organaustausch liegt die Zahl der transplantierten Organe in Deutschland jährlich etwas über der Summe der entnommenen Organe. Insgesamt 2764 Spenderorgane wurden im vergangenen Jahr erfolgreich verpflanzt und haben Patienten das Leben gerettet oder zu einer besseren Lebensqualität verholfen. Im Vergleichszeitraum 2016 konnten bundesweit noch 3049 Organe transplantiert werden.


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Donnerstag 11. Januar 2018
Mehr als genug? Das Maß der Versorgung bedenken!

Rund 500 Vorträge und Workshops stehen vom 14. bis 16. Februar 2018 auf dem Programm des 28. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in der Messe Bremen (MESSE BREMEN/Jan Rathke)

Zu viel des Guten schadet - viele Ärzte kennen das Problem der Überversorgung auf Intensivstationen. So laden etwa neue technische Verfahren dazu ein, häufiger als nötig genutzt zu werden. Zum Beispiel die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO), die den Gasaustausch unterstützt. „Ärzte müssen aber stets entscheiden, wann welche Verfahren sinnvoll sind“, sagt Dr. Andrej Michalsen, Intensivmediziner am Klinikum Tettnang. Er moderiert die Veranstaltung „Genug ist genug: Wie viel Überversorgung ist auf der Intensivstation gerechtfertigt?“ auf dem verbandsunabhängigen 28. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in der Messe Bremen. Von Mittwoch bis Freitag, 14. bis 16. Februar 2018, diskutieren Referenten und Teilnehmer aus Intensivpflege, -medizin und Verwaltung auf über 500 Veranstaltungen und Workshops die aktuellen Themen ihrer Fachgebiete.


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Freitag 05. Januar 2018
"Guinness"-Weltrekord fürs Deutsche Herzzentrum Berlin

DHZB Kardiotechniker Wolfgang Böttcher (links) und Prof. Dr. med. Joachim Photiadis mit "Guinness"-Zertifikat und der Rekord-Herz-Lungen-maschine (Foto: DHZB)

Das Deutsche Herzzentrum Berlin hält einen offiziellen Rekord der „Guinness World of Records“-Gesellschaft: Nach sorgfältiger Prüfung hat Kardiotechniker Wolfgang Böttcher jetzt das offizielle Zertifikat für die Herz-Lungen-Maschine mit dem weltweit kleinstem Füllvolumen erhalten. Hinter diesem exotisch klingenden Weltrekord stehen jahrzehntelange Entwicklungsarbeit und die Möglichkeit, komplizierte Herzoperationen an Neugeborenen ohne Fremdblut-Konserven durchführen zu können. Was für die Babys erhebliche Vorteile hat.


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







R. Bambauer, R. Latza, M.R. Lentz

Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy



Ingeborg Dornberger

Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

Therapiestandards der chirurgischen Intensivstation



Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





Fleckenzwerge



www.laserneedle.ch

Günter Schütze

Epiduroskopie

(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

Mikrodialyse und Organdysfunktion



Tanja Manser (Hrsg.):

Komplexes Handeln in der Anästhesie



A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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