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Montag 24. Oktober 2016
Roboterassistierte Chirurgie: Passgenaue Knie- und Hüftprothesen

© psdesign1 - Fotolia.com

Ob bei Hüftprothesen oder beim Knieersatz – roboterarmassistierte Technologie kommt in der Chirurgie zunehmend zum Einsatz. Implantate können mit deren Hilfe besonders präzise platziert werden. So wird häufig eine schnellere Genesung der Patienten möglich. Welche Erfahrungswerte es mit dieser Technik beim Gelenkersatz gibt und wie diese Systeme funktionieren, berichten unter anderem Anwender aus der Chirurgie auf einer Presseveranstaltung der Firma STRYKER GmbH & Co. KG am 25. Oktober 2016 im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2016 in Berlin.


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Montag 17. Oktober 2016
Überlebenschancen für Schwerverletzte weiter verbessern: Neue S3-Leitlinie Polytrauma erschienen

© Firma V - Fotolia.com

Mehr als 30.000 Menschen erleiden jedes Jahr eine schwere Verletzung. Wie das TraumaRegister DGU® der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) belegt, ist die Versorgung von Schwerverletzten in Deutschland im internationalen Vergleich vorbildlich. In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Klinik-Sterblichkeit deutlich reduziert. Ziel der DGU ist es, die Versorgung der schwerverletzten Patienten noch weiter zu verbessern. Gemeinsam mit 20 medizinischen Fachgesellschaften hat sie deshalb die S3-Leitlinie Polytrauma / Schwerverletzten-Behandlung überarbeitet und neu herausgegeben. Die neue Leitlinie dokumentiert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Versorgung Schwerverletzter am Unfallort, im Schockraum und im Operationssaal. Wie schwerverletzte Patienten optimal versorgt werden können, berichten die Experten auch auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2016, der vom 25. bis 28. Oktober in Berlin stattfindet.


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Freitag 07. Oktober 2016
DGP: Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende

© pitb_1 - Fotolia.com

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) begrüßt, dass das Thema Überversorgung am Lebensende aktuell von medizinischen Fachgesellschaften und den Medien aufgegriffen und intensiv diskutiert wird. Übertherapie am Lebensende kann nicht nur zu falscher Ressourcenverteilung, sondern auch zu inhaltlicher Unterversorgung führen. „Die thematische Einengung der medizinischen Behandlung auf Krankheitsbekämpfung lenkt die Aufmerksamkeit der Betroffenen von der wichtigen Auseinandersetzung mit den grundlegenden Fragen eines schicksalhaft auf das Sterben zu gerichteten Krankheitsverlaufes ab.“ so DGP-Vizepräsident Dr. Bernd-Oliver Maier.„Die palliativmedizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten darf nicht zu kurz kommen.“


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Freitag 07. Oktober 2016
Katheterablation und Device-Implantation: Schmerzmanagement wichtig

Postoperative Schmerzen nach einer Ablation oder Implantation eines Herzschrittmachers oder Kardioverter-Defibrillators sollten nicht unterschätzt werden. Ein strukturiertes Programm für postoperatives Schmerzmanagement kann den Anteil der Patienten, die nach einer solchen Prozedur an mäßigen bis starken Schmerzen leiden, deutlich verringern, zeigt eine neue Studie aus Leipzig.


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Freitag 07. Oktober 2016
Gute Sicht auf die Aortenklappe

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Die Katheter-gestützte Aortenklappenimplantation (TAVI) ist eine außerordentlich sichere Technik mit Ereignisraten von schweren Komplikationen im niedrigen Promillebereich. „Daten über bis zu fünf Jahren zeigen, dass die Haltbarkeit der TAVI-Klappen jener der chirurgischen Klappen ebenbürtig ist“, betonte Prof. Dr. Axel Schmermund, Cardioangiologisches Centrum Bethanien (CCB), Frankfurt am Main, im Rahmen der DGK Herztage. „Auch sind undichte Klappen mit den neuen Klappenprothesen selten geworden. Das alles ist nicht zuletzt auch durch die Entwicklungen auf dem Gebiet der modernen kardialen Bildgebung möglich.“


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Freitag 07. Oktober 2016
Scharfe Bilder aus dem Inneren der Herzkranzgefäße

© CLIPAREA.com - Fotolia.com

Ein neues bildgebendes Verfahren, die optische Kohärenztomographie (OCT), bringt weitere Erleichterungen und Verbesserungen für die Arbeit mit Herzkathetern. „Bei der OCT wird über einen Bildgebungskatheter mit Infrarotlicht direkt in ein Herzkranzgefäß geleuchtet. Dabei kommt es an den Gefäßwänden zu charakteristischen Lichtbrechungen, die Informationen über Zusammensetzung und Struktur des Gefäßes liefern“, berichtete im Rahmen der DGK Herztage PD Dr. David M. Leistner, Charité – Universitätsmedizin Berlin. „Aus diesen Informationen kann der Computer unvergleichlich realitätsnahe, vergrößerte Aufnahmen der Gefäßinnenwand generieren.“


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