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Mittwoch 14. Mai 2014
Zuverlässiger Infektionsschutz bei offenen Brüchen

Eine spezielle Antibiotikum-Beschichtung für Metallnägel, die zur Stabilisierung komplizierter Brüche verwendet werden, schützt Patienten zuverlässig vor Infektionen und Komplikationen bei der Knochenheilung. Für diese bahnbrechende Erfindung, die seit 2008 europaweit in der Patientenversorgung zum Einsatz kommt, hat Professor Dr. Gerhard Schmidmaier von der Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg nun mit seinem Team den Innovationspreis der medizinischen Stiftung „Arbeitsgemeinschaft Osteosynthese“ (AO Foundation) erhalten. Die höchste Auszeichnung der AO Foundation ist mit 10.000 Euro dotiert und würdigt die umfangreiche Forschung des Teams von den ersten experimentellen Arbeiten bis zu zwei großen klinischen Studien.


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Donnerstag 08. Mai 2014
Erster mobiler CT-Scanner für die Charité – Klinik für Neurochirurgie am CVK erhält Gerät zur intraoperativen Nutzung

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin hat jetzt als erste Klinik in Europa einen mobilen Computertomographen (CT) installiert. Das Gerät ist speziell für die Nutzung während einer Operation konzipiert. So haben Prof. Dr. Peter Vajkoczy, Direktor der Klinik für Neurochirurgie der Charité, und sein Team nun die Möglichkeit, wichtige diagnostische 3D-Daten jederzeit zu aktualisieren. Der Operateur kann das Ergebnis direkt beurteilen, ohne den Patienten im Anschluss zu einem festinstallierten Scanner in die Radiologie zu transportieren.


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Donnerstag 08. Mai 2014
Wie sicher sind Narkosen in Deutschland? Einzigartige Daten zur Patientensicherheit

© Firma V - Fotolia.com

In Deutschland ist ein hoher Sicherheitsstandard in der Anästhesiologie erreicht, auch wenn eine Narkose genauso wie eine Operation mit Risiken für den Patienten behaftet ist. Eine von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) und dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten e. V. (BDA) initiierte, groß angelegte retrospektive Analyse von prospektiv erhobenen Kohorten-Daten [1], die im British Journal of Anaesthesia veröffentlich wurde, liefert erstmals einzigartige Hinweise auf das Narkoserisiko hierzulande: Die Analyse von etwa 1,4 Millionen Narkosen ergab ein anästhesiebedingtes Risiko für schwere Zwischenfälle von 7,3 pro einer Million Narkosen.


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Mittwoch 07. Mai 2014
Telenotarzt: Diagnose per Live-Übertragung steigert Qualität der Patientenversorgung

© M. Tomczak - Fotolia.com

Der Einsatz eines Telenotarztes als zusätzlicher Bestandteil des Rettungsdienstes kann die notärztliche Versorgung deutlich verbessern. Dieses Fazit ziehen Experten im Rahmen des von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) ausgerichteten Deutschen Anästhesie-congresses (DAC), der vom 8. bis zum 10. Mai 2014 in Leipzig stattfindet. Häufig treffen Rettungsassistenten vor dem Notarzt beim Patienten ein. Wenn sie schon bei ihrer Ankunft den Rat eines Telenotarztes hinzuziehen, können sie die Behandlung früher einleiten.


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Samstag 03. Mai 2014
WHO’s first global report on antibiotic resistance reveals serious, worldwide threat to public health

© Andrzej Tokarski - Fotolia.com

A new report by WHO–its first to look at antimicrobial resistance, including antibiotic resistance, globally–reveals that this serious threat is no longer a prediction for the future, it is happening right now in every region of the world and has the potential to affect anyone, of any age, in any country. Antibiotic resistance–when bacteria change so antibiotics no longer work in people who need them to treat infections–is now a major threat to public health.


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Dienstag 29. April 2014
Nanopartikel statt Nadel und Faden

Französische Wissenschaftler stellen neue Methode zur Kontrolle von Blutungen und Reparatur von Organen vor, die auf wässrigen Nanopartikel-Lösungen basiert (Quelle: (c) Wiley-VCH)

Blutungen stoppen, Wunden schließen, Organe zusammenflicken – das sind alltägliche Herausforderungen im medizinischen und chirurgischen Alltag. Französische Wissenschaftler stellen in der Zeitschrift Angewandte Chemie eine neue Methode zur wirkungsvollen Kontrolle von Blutungen und Reparatur von Organen vor, die auf wässrigen Nanopartikel-Lösungen basiert. Im Tierversuch zeigte sich der Ansatz als einfach anzuwenden, rasch und effektiv auch in Situationen, in denen herkömmlichen Techniken problematisch sind oder versagen.


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Montag 28. April 2014
Operation bei Bandscheibenvorfall - Neurochirurgen warnen vor Verunsicherung von Patienten

© ap_i - Fotolia.com

Notwendigkeit und Nutzen von Eingriffen an der Wirbelsäule, etwa an der Bandscheibe, werden immer wieder in Frage gestellt. Sofern keine neurologischen Ausfälle wie Lähmungen vorliegen, sind konservative Therapien beim Bandscheibenvorfall die Methode der ersten Wahl, stellen Experten im Vorfeld der 65. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) in Dresden klar. Studien zeigen aber auch, dass operierte Patienten sich etwa dreimal schneller erholen als nicht operierte. In diesem Zusammenhang warnen die Ärzte vor einer unnötigen Verunsicherung von Patienten: Sowohl bei der operativen als auch der konservativen Behandlung von Bandscheibenvorfällen sei die Rate ernsthafter Komplikationen gering. Wichtig sei jedoch eine individuelle Beratung.


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Mittwoch 23. April 2014
New tool helps doctors better predict, prevent deadly respiratory failure

© beerkoff - Fotolia.com

A new prediction tool can help doctors better identify patients who are at highest risk for respiratory failure after surgery and therefore prevent the often deadly condition, suggest data from a large multi-center study published in the May issue of Anesthesiology.


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Mittwoch 23. April 2014
Acute respiratory distress syndrome: Study IDs surgical patients at risk

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Acute respiratory distress syndrome is a leading cause of respiratory failure after surgery. Patients who develop the lung disorder postoperatively are at higher risk of dying in the hospital, and those who survive the syndrome may still bear its physical effects years later. A Mayo Clinic-led study is helping physicians better identify patients most at risk, the first step toward preventing this dangerous and costly surgical complication. They found nine independent risk factors, including sepsis, high-risk aortic vascular surgery, high-risk cardiac surgery, emergency surgery, cirrhosis of the liver, and admission to the hospital from a location other than home, such as a nursing home.


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Mittwoch 23. April 2014
Betablocker nach Herzoperationen: Die Wirkung wird von Genen moduliert

© freshidea - Fotolia.com

Entstehung und Verlauf schwerer Erkrankungen können ebenso von der genetischen Veranlagung eines Menschen abhängen wie die Wirkung von Medikamenten. Die Therapie mit Betablockern von Patienten mit schwerer Herzerkrankung und nach Herzinfarkt ist heute fest etabliert. Neueste Erkenntnisse legen jedoch den Schluss nah, dass diese Therapieform nicht für alle Patienten gleichermaßen geeignet ist.


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S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



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VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



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Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
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J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
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Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



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W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

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Wissenenswertes vor und nach einer Operation



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Frede, U.

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Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



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Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



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Tanja Manser (Hrsg.):

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A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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