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Sonntag 26. Oktober 2014
Erlanger „Tissue-Engineering-Therapie“ soll jetzt ausgeweitet werden

„Wir können Patienten jetzt mit der Erlanger Tissue-Engineering-Therapie eine echte und schonende Alternative zu den bisher üblichen Eigengewebeverpflanzungen, z. B. nach Knochenvereiterung, Unfall oder Tumortherapie, anbieten“, sagte Prof. Dr. Dr. h. c. Raymund E. Horch, Direktor der Plastisch- und Handchirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen, heute (24.10.2014) auf einer Pressekonferenz in Erlangen. Die künstliche Gewebeanzüchtung (Tissue Engineering) im Patienten wurde am Uni-Klinikum Erlangen und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in rund zehnjähriger experimenteller Forschung im Labor und in der klinischen Praxis entwickelt und erstmals über mehrere Jahre an zwei Patientinnen erfolgreich erprobt.


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Freitag 24. Oktober 2014
Flexible OP-Technik folgt menschlicher Anatomie

Der Operateur führt zwei OP-Instrumente durch die flexiblen Arbeitskanäle der Operations-Endoskopieeinheit (Foto: Universitätsklinikum Ulm)

Ärzte der Ulmer Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde nutzen mit als erste das von einer US-Firma entwickelte flexible robotische Endoskopsystem für minimal-invasive Operationen im Kopf-Hals-Bereich. Weltweit erstmals wird es im Rahmen einer klinischen Studie bei Patienten eingesetzt. Bisher standen in diesem Bereich nur starre Endoskope zur Verfügung, welche die Ärzte zum Operieren tief in den Rachenraum einführten. Die Anatomie vieler Patienten ließ aber diesen geraden starren Zugang nicht zu, so dass bei ihnen eine schonend minimal-invasive Operation nicht möglich war. Die neue Operations-Endoskopieeinheit kann in Zukunft mehr Patienten die Perspektive auf eine schonende Therapie eröffnen. Es wurden an der Ulmer HNO-Klinik bereits mehrere Patienten erfolgreich mithilfe der flexiblen Technik operiert.


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Montag 13. Oktober 2014
Ultraschalltest für Risikopatienten bei Schlaganfall

Farbduplex-Sonographie der Halsschlagader: Die Pfeile zeigen eine hochgradige Verengung der inneren Halsschlagader (Carotis-Stenose) (M. Reinhard, Klinik für Neurologie und Neurophysiologie, Universitätsklinikum Freiburg)

Jeder sechste Schlaganfall in Deutschland wird durch eine Verengung der Halsschlagader (Carotis-Stenose) verursacht. Allerdings kommt die Carotis-Stenose in der Bevölkerung noch viel häufiger vor, ohne dass sie zu Schlaganfällen führt. Eine vorbeugende Operation bei allen Patienten ist daher umstritten. Unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Reinhard, Oberarzt und Leiter der Stroke Unit der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg, wurde eine internationale Studie zu einem Ultraschallrisikotest durchgeführt. Der Test ermöglicht es, Patienten zu identifizieren, die bei bekannter hochgradiger Einengung der Halsschlagader besonders gefährdet sind, tatsächlich einen Schlaganfall zu erleiden. Speziell diese Patienten könnten dann von einer vorbeugenden Operation profitieren. Die Ergebnisse der Studie haben die Forscher nun in der renommierten Fachzeitschrift Neurology veröffentlicht.


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Montag 13. Oktober 2014
Schwere Herzschwäche: In Asklepios Klinik Altona wird das Herz in "Erholungszustand" versetzt

Der „Barostimulator“ wurde bislang nur bei schlecht behandelbarem Bluthochdruck eingesetzt. Jetzt hilft er auch bei schwerer Herzschwäche (CVRx®)

Wenn bei schwerer Herzschwäche alle Behandlungsmöglichkeiten mit Medikamenten ausgereizt sind, implantieren die Kardiologen der Asklepios Klinik Altona (Hamburg) zusammen mit ihren herzchirurgischen Kollegen aus der Asklepios St. Georg einen elektrischen Impulsgeber, der eine bestimmte Region der Halsschlagader (die Barorezeptoren) stimuliert und so die Blutgefäße erweitert und das Nervensystem in den „Erholungsmodus“ bringt. Dadurch kann das Herz das Blut leichter durch die Adern pumpen und wird geschont. Altona war eine von vier Klinken, die das Verfahren in Deutschland wissenschaftlich untersucht haben – und sind die ersten, die es bei diesem Krankheitsbild in Hamburg anwenden.


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Montag 13. Oktober 2014
Akute Lungenembolie nach wie vor therapeutische und diagnostische Herausforderung

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Trotz aller medizinischen Fortschritte stellt die akute Lungenembolie nach wie vor eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Klinikums Lippe-Detmold, die bei der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Düsseldorf präsentiert wurde. „Die hohe Hospitalmortalität in der Hochrisikogruppe sollte Anlass sein, durch eine frühzeitige Diagnose, aggressive Therapiestrategie und verbessertes klinisches Monitoring die Letalität zu senken“, so Studienautor Dr. Ralf Felgendreher.


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Freitag 10. Oktober 2014
Neues Positionspapier: Welche Herzklappe für welchen Patienten?

© ap_i - Fotolia.com

„Der Einsatz der interventionellen Katheter-gestützten transvaskulären Aortenklappenimplantation (TAVI) brachte in der Behandlung der inoperablen Patienten mit hochgradiger Aortenklappenstenose (Verengung der Aortenklappe) einen erheblichen Fortschritt“, sagt Prof. Dr. Karl-Heinz Kuck (Hamburg), President-Elect der DGK. Studienergebnisse, so Prof. Kuck, zeigen einen signifikanten Überlebensvorteil nach einem Jahr in der TAVI Gruppe (70% Überleben) gegenüber einer medikamentös behandelten Gruppe (50% Überleben). Auch bei operationsfähigen Hochrisikopatienten erwies sich die TAVI hinsichtlich harter klinischer Endpunkte im Vergleich zur offenen Operation als mindestens ebenbürtig. Eine randomisierte Studie mit Patienten aus einer mittleren Risikogruppe zeigte erstmals eine Überlegenheit der TAVI im Hinblick auf das Ein-Jahres Überleben.


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Donnerstag 09. Oktober 2014
Attraktive Alternative zur herkömmlichen Schmerztherapie

Die schmerzlindernde Wirkung von Morphin wird zu einem großen Teil durch Opioid-Rezeptoren vermittelt, die außerhalb des Gehirns lokalisiert sind. Dies konnten Wissenschaftler der Charité - Universitätsmedizin jetzt erstmals in einer klinischen Studie nachweisen. Wenn die peripheren Opioid-Rezeptoren deaktiviert wurden, benötigten Patienten nach einer Operation deutlich mehr Morphin, um schmerzfrei zu sein, als Patienten, deren periphere Rezeptoren nicht blockiert waren. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift PAIN* veröffentlicht.


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Mittwoch 08. Oktober 2014
Regensburger Chirurgen nutzen neuartiges Testverfahren zur Früherkennung von Nierenschädigung

© Matthew Cole - Fotolia.com

Durch ein modernes Verfahren mittels Urinmarkern können Ärzte des Universitätsklinikums Regensburg akute Nierenschädigungen nach schweren Operationen bis zu achtmal schneller nachweisen als mit bisher üblichen Tests.


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Montag 06. Oktober 2014
Wann bin ich wieder fit?

© Carolina K Smith MD - Fotolia.com

Nach einem chirurgischen Eingriff erholen sich nicht alle gleich schnell. Ein Bluttest könnte Auskunft über die individuelle Genesung geben.


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Donnerstag 02. Oktober 2014
Gelenk-Implantate: Immer mehr künstliche Gelenke müssen wieder ausgetauscht werden

© Bergringfoto - Fotolia.com

Mehr als drei Millionen Deutsche haben in den letzten zehn Jahren ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk erhalten. Die Freude über die neue Beweglichkeit währt bei vielen Patienten aber nur kurz: Noch stärker als die Zahl eingesetzten Erstprothesen stieg die Rate der Folgeoperationen. Dies macht sich vor allem in den hochspezialisierten Prothetik-Zentren wie der Orthopädischen Uniklinik in Bad Abbach bemerkbar. Die oft komplizierten Eingriffe zum Ersatz von Erstprothesen müssen meist in Spezialkliniken durchgeführt werden.


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







R. Bambauer, R. Latza, M.R. Lentz

Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy



Ingeborg Dornberger

Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

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Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





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www.laserneedle.ch

Günter Schütze

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(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

Mikrodialyse und Organdysfunktion



Tanja Manser (Hrsg.):

Komplexes Handeln in der Anästhesie



A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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