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Dienstag 04. Februar 2014
Intensivmedizin: Nach der Reanimation länger behandeln und Überlebenschancen steigern

Intensivmedizin: Jährlich finden in Deutschland etwa 75.000 Reanimationen statt. Die Sterblichkeit ist nach wie vor hoch. "Wir müssen davon ausgehen, dass in der Vergangenheit nicht wenige Patienten, die eine gute Prognose gehabt hätten, allein dadurch verstorben sind, dass die Therapie zu früh eingestellt wurde," kritisiert eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik Köln in einem Beitrag zum aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin.


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Donnerstag 30. Januar 2014
Der kleinste Herzmonitor der Welt funkt im Dauereinsatz

Kleinste elektronische Spürnase für Kardiologen: Der einzige funkfähige Herzmonitor Reveal Linq (Foto: Medtronic)

Ein neues implantierbares Mini-Überwachungsgerät kann jetzt dabei helfen, der Ursache von Herzrhythmusstörungen und ungeklärten Ohnmachtsanfällen (Synkopen) auf die Spur zu kommen. Die Weltneuheit ist nur vier Zentimeter groß und kommt seit heute im Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, zum Einsatz.


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Donnerstag 30. Januar 2014
Hunderttausend Herzoperationen pro Jahr in Deutschland: Überlebensrate um 95 Prozent

Die Gesamtzahl der Eingriffe in den 79 herzchirurgischen Abteilungen in Deutschland ist weiterhin auf hohem Niveau stabil, die herzchirurgische Versorgung damit bundesweit gesichert. Das machen die Zahlen des Herzberichtes 2013 deutlich, der am Mittwoch der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. So wurden wie in den Vorjahren auch im Jahr 2012 rund 100.000 Herzoperationen durchgeführt.


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Donnerstag 30. Januar 2014
Nach zehn Wochen: Fünflinge aus UKM entlassen

Zahlreiche Hände hatten sie über zwei Monate medizinisch versorgt und liebevoll gepflegt: In der vergangenen Woche durften die im November geborenen Fünflinge das UKM (Universitätsklinikum Münster) verlassen. Mittlerweile bringen Maria, Melissia, Josefina, Justina und Evelyn jeweils zwischen 2500 und 3000 Gramm auf die Waage und erfreuen sich bester Gesundheit. „Die fünf Mädchen haben sich sehr gut entwickelt und die Abschlussuntersuchungen waren bei allen in Ordnung, sodass wir die Familie gerne nach Hause entlassen haben“, sagt Dr. Esther Rieger-Fackeldey, Oberärztin der Neonatologie in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.


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Mittwoch 29. Januar 2014
Early rehabilitation important for recovery after severe traumatic brain injury

© fuxart - Fotolia.com

Early rehabilitation interventions seem to be essential for how well a patient recovers after a severe brain injury. It might even increase the chances for long-term survival, according to researchers at the Sahlgrenska Academy.


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Dienstag 28. Januar 2014
Leberversagen bei einer Blutvergiftung frühzeitig erkennen

© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Durch ein neues Verfahren kann eine Leberfunktionsstörung bei Patienten mit einer bakteriellen Blutvergiftung frühzeitig nachgewiesen werden. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern der Charité - Universitätsmedizin Berlin, die in der Fachzeitschrift Critical Care* veröffentlicht ist. Somit ist es jetzt möglich, bei septischen Patienten rechtzeitig eine verbesserte und die Leber schützende Therapie einzuleiten und Komplikationen zu vermeiden.


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Dienstag 28. Januar 2014
Vertreter von Weltreligionen segnen modernisierte Kinderintensivstation der MHH

Gesegnete Station: Dr. Sasse (rechts) mit den Religionsvertretern. (Quelle: MHH/Kaiser)

Mit einem ökumenischen Symposium ist heute die modernisierte Intensivstation in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eröffnet worden. Fünf hochrangige Vertreter unterschiedlicher Religionen betrachteten dabei die pädiatrische Intensivmedizin als Grenzbereich zwischen Leben und Tod von Kindern aus der Perspektive ihrer jeweiligen Glaubensrichtung. Anschließend besuchten und segneten sie die neue Kinderintensivstation. Die MHH hat insgesamt mehr als 800.000 Euro in die Modernisierung der größten Kinderintensivstation im deutschsprachigen Raum investiert. Dabei wurden die medizinischen Geräte, vor allem das Monitoring und die Infusionstechnik, auf den neuesten Stand gebracht und die Räume neu gestaltet. Während der sechsmonatigen Bauphase lief der Betrieb auf der Station weiter. An dem Symposium „Leben, Sterben und Tod von Kindern aus Sicht der Weltreligionen“ nahmen Vertreter des Christentums, des Buddhismus und des Judentums teil.


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Montag 27. Januar 2014
Schnelle Wundheilung mit Birken

© Argus - Fotolia.com

Seit Jahrhunderten gelten aus der Birke gewonnene Extrakte als traditionelle Heilmittel, die dafür sorgen, dass sich verletzte Haut schneller wiederherstellt. Prof. Dr. Irmgard Merfort vom Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität und ihr Team haben auf molekularer Ebene geklärt, wie die wundheilende Wirkung eines Extraktes aus der äußeren, weißen Schicht der Rinde des Baumes zustande kommt. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftlerinnen in der Fachzeitschrift „Plos One“ veröffentlicht. Das Team kooperierte mit mehreren weiteren Einrichtungen und Instituten, so mit einer Arbeitsgruppe vom Institut für Molekulare Medizin und Zellforschung sowie dem Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Albert-Ludwigs-Universität und einer Arbeitsgruppe an der Hautklinik der Universität Hamburg.


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Freitag 24. Januar 2014
Sachlicher Dialog für mehr Patientensicherheit

© beerkoff - Fotolia.com

In der Debatte um den am Dienstag vorgestellten AOK Krankenhausreport 2014 betont die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) die Notwendigkeit einer sachlichen Diskussion. Ziel müsse es sein, anhand objektivierbarer Kriterien Instrumente für mehr Patientensicherheit zu entwickeln und auch bei den bereits vorhandenen dafür zu sorgen, dass diese umgesetzt werden. Hierfür gelte es, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen, insbesondere angesichts des zunehmend unter Zeit- und Leistungsdruck stehenden Klinikpersonals. Die DGCH setzt sich seit Jahren für eine aktive und offene Fehlerkultur ein. Der im Krankenhausreport genannten Mängel nimmt sich die Fachgesellschaft längst intensiv an.


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Donnerstag 23. Januar 2014
Pressemitteilung DGK: Immer mehr schonende Aortenklappen-Eingriffe im Herzkatheter

© ap_i - Fotolia.com

Neue Qualitätsmerkmale für die Durchführung schonender, minimalinvasiver Aortenklappen-Eingriffe mittels Katheter (TAVI) hat jetzt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) vorgestellt. „Immer mehr Aortenklappen-Patienten profitieren vom kathetergestützten Einsatz einer neuen Herzklappe. Unsere Qualitäts-Offensive soll zur bestmöglichen Prozess- Ergebnisqualität beitragen, um den Einsatz von TAVI für Patienten weiter zu optimieren“, so Prof. Dr. Christian Hamm (Gießen und Bad Nauheim), Präsident der DGK. „Diese Qualitätsmerkmale werden in den kommenden Monaten weiter detailliert ausgearbeitet, sodass eine Zertifizierung sowohl der durchführenden Ärzte als auch von Zentren möglich wird.“


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







R. Bambauer, R. Latza, M.R. Lentz

Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy



Ingeborg Dornberger

Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

Therapiestandards der chirurgischen Intensivstation



Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





Fleckenzwerge



www.laserneedle.ch

Günter Schütze

Epiduroskopie

(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

Mikrodialyse und Organdysfunktion



Tanja Manser (Hrsg.):

Komplexes Handeln in der Anästhesie



A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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