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Dienstag 30. Dezember 2014
Intensiv- und Notbehandlung: EBOLA - Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung

Intensiv- und Notfallbehandlung: Mehrere hundert Pflegende und Ärzte sind bei ihrer Arbeit mit Ebola-Patienten erkrankt. Die WHO zählte allein bis August 2014 mehr als 240 Infizierte und 120 Todesopfer bei Angehörigen der Gesundheitsversorgung. Häufig fehlt eine persönliche Schutzausrüstung oder der Umgang mit ihr ist unsachgemäß. Die Fachzeitschrift Intensiv- und Notfallbehandlung stellt die aktuelle persönliche Schutzausrüstung vor und beschreibt - detailliert bebildert - deren sachgerechte Nutzung.


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Dienstag 23. Dezember 2014
Anästhesie und Intensivbehandlung: Das Gehirn unter Narkose – ein komatöser Zustand

Anästhesie und Intensivbehandlung: Obwohl sie seit fast 160 Jahren angewendet wird, ist bis heute nicht im Detail verstanden, wie die Allgemeinanästhesie, die Ausschaltung des Bewusstseins und der Schmerzwahrnehmung, genau funktioniert. Verschiedenste Substanzen mit unterschiedlichen molekularen Eigenschaften und Angriffspunkten führen alle zu dem gleichen augenscheinlichen Ergebnis, dem komagleichen Verlust des Bewusstseins, aus dem sich das Gehirn nach Abbau der entsprechenden Substanzen innerhalb kurzer Zeit selbständig und aktiv in die Wachheit zurückarbeitet. In ihrem Artikel „Allgemeinanästhesie: Was passiert im Gehirn unter Narkose“ fasst die Neurowissenschaftlerin Dr. Andrea Schäfers die wichtigsten aktuellen Erkenntnisse zur Wirkungsweise der Narkose zusammen. Der Beitrag erschien in der aktuellen Ausgabe des Journals für Anästhesie und Intensivbehandlung (Pabst).


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Donnerstag 18. Dezember 2014
Management des Hirndrucks in der Intensivmedizin: Fall des ICP-Konzepts?

Intensivmedizin: Das Monitoring und das zielgerichtete Management des intrakraniellen Drucks (ICP) stellen heute die Standardmaßnahmen bei schweren Schädel-Hirn-Verletzungen dar. Neuere Studien legen jedoch einen negativen oder zumindest keinen positiven Effekt der ICP-Therapie oder der dekompressiven Trepanation nahe, betont Professor Dr. Jan-Peter Jantzen. Sein Beitrag „Aufstieg und Fall der ICP-gestützten Behandlung des Schädel-Hirn-Traumas“ erschien in der aktuellen Ausgabe des Journals für Anästhesie und Intensivbehandlung (Pabst).


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Montag 15. Dezember 2014
Fortbildung und Diskussion im Fokus: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege besteht seit 25 Jahren

Wie können Intensivmediziner und -pflegende für Schwerstkranke und deren Angehörige für eine würdevolle Umgebung und angemessene Therapiekonzepte sorgen? Medizinethische Fragen wie diese beschäftigen die Teilnehmer des 25. Symposiums für Intensivmedizin + Intensivpflege, das von Mittwoch, 18. bis Freitag, 20. Februar in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen stattfindet. Die größte deutsche verbandsunabhängige Kongressmesse für Intensivmedizin und -pflege richtet sich an Mediziner, Pflegepersonal und Verwaltungsmitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Erwartet werden rund 4.600 Teilnehmer und 176 Aussteller. Zum umfangreichen Programm des interdisziplinären Symposiums gehören neben Vorträgen und Workshops aus den Bereichen Anästhesie, Intensivmedizin, Intensivpflege, Krankenhausmanagement und –perspektive, Master Class, Modern Campus und Notfallmedizin auch die Bremer Intensiv-Starter-Seminare BISS 1.0 und – neu in diesem Jahr – BISS 2.0.


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Donnerstag 11. Dezember 2014
Zeit ist Leben: Kritik an Verlängerung von Hilfsfristen für Notarzteinsätze

© M. Tomczak - Fotolia.com

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) kritisiert die aktuellen Planungen zu einer Gesetzesänderung im Land Baden-Württemberg, die Hilfsfristen bei einem Notfalleinsatz aufgrund von Personal- und Ressourcenknappheit von zehn auf zwölf Minuten zu verlängern. „Diese Entwicklungen sind rückwärtsgewandt. Wir müssen Überlebenschancen verbessern, nicht minimieren. Die Wahrscheinlichkeit, einen Herz-Kreislauf-Stillstand unbeschadet zu überleben, nimmt ohne Therapie pro Minute um etwa zehn Prozent ab. Im Interesse der Patienten sollte die Hilfsfrist statt verlängert eher auf acht Minuten reduziert werden“, sagt Professor Reinhard Hoffmann, stellvertretender Generalsekretär der DGOU und Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU).


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Donnerstag 11. Dezember 2014
Stark sein in schweren Tagen – LEBEN UND TOD in der Messe Bremen rückt Resilienz ins Zentrum

Bei der LEBEN UND TOD tauschen sich die Besucher mit namhaften Referenten aus (Messe Bremen/ Jan Rathke)

Ein Mann hat seine Ehefrau durch einen Unfall verloren und schon drei Monate später wieder eine Freundin. „Der trauert aber nicht sehr“, raunen die Bekannten. Ein Vorurteil, sagen Experten. Womöglich ist der Mann nur seelisch besonders widerstandsfähig. Resilienz: Sie ist ein Leitthema des nächsten Fachkongresses LEBEN UND TOD in der Messe Bremen am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2015. Zum sechsten Mal bringt die bundesweit einzigartige Veranstaltung dann Mitarbeiter aus Hospizarbeit und Trauerbegleitung, Palliativmedizin oder Seelsorge zusammen. Interdisziplinär tauschen sie sich aus über Tod, Trauer und Themen des Lebens am Lebensende. Auch die rund 100 Aussteller der begleitenden Messe stehen als Ansprechpartner bereit. Hier finden Besucher Literatur und andere Arbeitshilfen, Dienstleister sowie kunsthandwerkliche Produkte von Trauerkarten und -schmuck bis hin zu Urnen.


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Donnerstag 11. Dezember 2014
Venenklappen reparieren – Gefäße retten

© dominicruckert - Fotolia.com

Die Standardtherapien bei Krampfadern sind die operative Entfernung oder die Verödung der Stammvene mittels Laser oder Radiowellen. Zwar ist die Krampfader damit beseitigt, aber damit verliert der Patient auch wertvolles Material, das mitunter für Bypassoperationen am Herzen oder an den Beinarterien dringend benötigt wird. Seit einigen Jahren gibt es als Alternative zur Entfernung oder Zerstörung der Krampfadern die Möglichkeit, die Venenklappen zu reparieren.


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Mittwoch 10. Dezember 2014
TAVI: International konsentierte Empfehlungen sind zwingend einzuhalten

© CLIPAREA.com - Fotolia.com

Anfang Oktober hatte die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) ein Positionspapier „Qualitätskriterien zur Durchführung der transvaskulären Aortenklappenimplantation“ publiziert.* In dieser Publikation werden explizit abweichende Standpunkte zu Studien und den diversen medizinischen Leitlinien formuliert, die von kardiologischen und herzchirurgischen Fachgesellschaften aus aller Welt konsentiert worden waren. Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) hat nun einen differenzierten Kommentar zu diesem monodisziplinären Papier veröffentlicht, in dem einige von den Kardiologen vorgeschlagene Aspekte mit Blick auf die Patientensicherheit abgelehnt werden.**


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Dienstag 09. Dezember 2014
Schnelltest für Krankenhauskeime - Forscherteam der Hochschule Bremerhaven entwickelt Verfahren

Sie sind winzig klein und wirken doch tödlich: Krankenhauskeime – auch bekannt als Multiresistente Staphylococcus aureus (MRSA). In Deutschland treten mehr als 60.000 Krankenhausinfektionen auf, von denen etwa 18 % auf dieses Bakterium zurückzuführen sind. Jetzt hat das Forscherteam der Hochschule Bremerhaven um Prof. Dr. Carsten Harms drei Methoden entwickelt, um den Keim schnell und gezielt zu erkennen. Dazu verwenden sie Screening-Verfahren, die eine aktive und gezielte Suche nach MRSA-Trägern unabhängig von Symptomen und Risikofaktoren ermöglicht, d.h. alle Patienten in Krankenhäusern werden routinemäßig auf MRSA getestet.


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Montag 08. Dezember 2014
Kinderunfälle: verletzte Milz nicht entfernen

Etwa 8000 Menschen ließen hierzulande im vergangenen Jahr ihre Milz auf dem Operations-Tisch – meist wegen einer Verletzung, etwa einem Milzriss. Unter den Operierten waren nur 300 Kinder und Jugendliche. Denn gerade junge Menschen brauchen ihre Milz für die körpereigene Abwehr. Kinderchirurgen bemühen sich deshalb, eine verletzte Milz zu retten anstatt das Immunorgan zu entfernen.


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W. Kuckelt, P. H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2014



S. Maul
Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013



W. Kuckelt, P.H. Tonner (Hrsg.)
Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012



G. Braune, A. Heymann
Der Akutschmerzdienst
2. überarbeitete Auflage



Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere



W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur



G. Seyffart
Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease



W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)
Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform
 



J. Schumacher
Sekundäre Flüssigkeits-verschiebungen unter den Bedingungen von Blutverlust und Volumenersatz



B.W. Urban, M. Barann (Eds.):
Molecular and Basic Mechanisms of Anaesthesia



J. Schulte am Esch, J. Scholz, F. Wappler (Eds.):
Malignant Hyperthermia
 







R. Bambauer, R. Latza, M.R. Lentz

Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods



C. Engelmann

Der lange Weg zur Thoraxchirurgie



A. Weimann, U. Körner, F. Thiele (Hrsg.)
Künstliche Ernährung und Ethik



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie – Von der akuten zur chronischen Schmerztherapie



W. Weimar, M.A. Bos, J.J. Busschbach (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy



Ingeborg Dornberger

Wissenenswertes vor und nach einer Operation



Glanemann, M., Henneberg, T.

Therapiestandards der chirurgischen Intensivstation



Frede, U.

Herausforderung Schmerz – Psychologische Begleitung von Schmerzpatienten



Minuth, W. W., Strehl, R.

3-D-Kulturen



H.G. Kress, E. Knolle (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2007)





H.G. Kress, E. Knolle, L. Bahlmann, S. Klaus (Hrsg.)

Update Schmerztherapie (2006)





Fleckenzwerge



www.laserneedle.ch

Günter Schütze

Epiduroskopie

(mit DVD-ROM)



D. Weixler, Klaus Paulitsch

Praxis der Sedierung

(www.facultas.at)



A. Nierhaus, K. G. Kreymann (Eds.)

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy UPDATE 2005



Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis



L. Bahlmann, S. Klaus

Mikrodialyse und Organdysfunktion



Tanja Manser (Hrsg.):

Komplexes Handeln in der Anästhesie



A. Nierhaus, J. Schulte am Esch (Eds.):

Sepsis, SIRS, Immune Response – Concepts, Diagnostics and Therapy



J. Shemer, Y. Shoenfeld (Eds.): Terror and Medicine - Medical Aspects of Biological, Chemical and Nuclear Terrorism



G. Seyffart: Giftindex - Die Therapie der akuten Intoxikationen

 



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